Kleinkindergottesdienste 2017

Kleinkinder oben

19. Feb. – 11.30 Uhr – St. Bartholomäus NKR
02. April – 11.30 Uhr – St. Bartholomäus NKR
07. Mai – 11.30 Uhr – St. Martin OKR
25. Juni – 11.30 Uhr – St. Bartholomäus NKR
08. Okt. – 11.30 Uhr – St. Bartholomäus NKR
17. Dezember – 11.30 Uhr – St. Martin OKR
Kleinkinder unten    


Weltgebetstag der Frauen

Banner WGT 2017 234x60 Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen

„Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf

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Sternsingeraktion 2017

Bild Sternsinger

Die Sternsinger haben am 07. Januar zu Beginn des Neuen Jahres den Segen Gottes zu den Menschen gebracht und Spenden für Kinder in Not gesammelt. Sie richteten den Blick besonders auf Fragen des behutsamen Umgangs mit der Schöpfung. Am Beispiel der Turkana in Kenia wurde im Rahmen des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag die Zerstörung der Schöpfung durch Trockenheit vor Augen geführt.

118 Mädchen und Jungen haben sich als Sternsinger zusammen mit zahlreichen erwachsenen Helferinnen und Helfern in unseren Pfarren St. Martin und St. Bartholomäus beteiligt und ca. 8.300,-- € gesammelt. Das Ergebnis wurde von den Messdienern aus Ihrer Kasse auf 10.000,- € erhöht.

Diakon Johannes Gillrath  

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Gerettet sein

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Gott ist Mensch geworden. Das heilige und heilende Menschsein Gottes ist eingegangen und eingeschmolzen in das heillose Menschsein aller Menschen.

Uns ist der Retter geboren: Wie, wovon rettet uns „unser Retter“? Er rettet uns durch die Liebe von der Lieblosigkeit. Unsere Krankheit ist die „Bewusstlosigkeit.“ Jesus gibt uns dieses Bewusstsein wieder, wenn wir an ihn glauben. Gott liebt bedingungslos immer alle Menschen und Geschöpfe. In diesem Bewusstsein liegt die Kraft, die stärker ist als der Tod, stärker als aller Leidensdruck. Diese Kraft, die stärker ist als der Hass, rettet uns vor Zerstörung: vor der Zerstörung der Um- und Mitwelt, vor der Selbstzerstörung.

Als „ewig Geliebte“ “müssen“ wir nicht mehr hassen, “müssen“ wir uns und andere nicht mehr ärgern. Gott liebt bedingungslos. Er zwingt nicht, er schreit nicht, er schreit nicht und drängt sich nicht auf. Er wartet, bis auch ich mich, überwältigt von seiner Liebe, bedingungslos seiner Liebe öffne. Herr,Gott, unser Retter, lass mich nie vergessen, dass du immer für mich da bist mit deiner Macht der Liebe, die alle Menschen zu retten vermag.

So verbinde ich an dieser Stelle meinen Weihnachtsgruß mit einem herzlichen Dank an die vielen Menschen unserer Gemeinden, die mit ihren Diensten und ihrem Tun für ein rettendes Angesicht unseres Glaubens gesorgt haben. Möge uns auch im Neuen die weihnachtliche Botschaft darin bestärken und weiter tragen. Im Namen unserer Gremien, aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Ihr Pastor Alexander Schweikert



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Einführungsgottesdienst

neue-messdiener In einem feierlichen Gottesdienst sind am Sonntag neun neue Messdiener/innen in ihren Dienst eingeführt worden. Von nun an wird die Gruppe der Messdiener zusätzlich von Clara Bohnen, Till Jurk, Fiona Keßelaer, Max Landen, Julia Landen, Alina Anderstiegen, Antonia Gisbertz und Eileen Vanscheidt unterstützt.

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Gemeinsam unterwegs

Auf den Spuren von Martin Luther

2017 feiert die Evangelische Kirche das 500-jährige Jubiläum der Reformation. Dies ist Anlass für die evangelische Kirchengemeinde Waldniel und die katholische Kirchengemeinde Niederkrüchten sich gemeinsam mit ca. 40 Gemeindemitgliedern auf den Weg zu machen auf Luthers

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Unsere Messdiener in Rom

 

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Benefiz-Konzert

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Messdienerfahrt nach Rom und Assisi

Im 'Heiligen Jahr der Barmherzigkeit' reisen 58 junge Messdienerinnen und Messdiener aus unseren Pfarren St. Martin & St. Bartholomäus nach Rom und Assisi.

Vom 13. bis 21. August sind sie unterwegs und verbringen vier Tage in Rom, von dort aus geht es dann nach Assisi    weiterlesen



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Weihe der neuen Orgel in unserer Pfarrkirche

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Foto: Willy C. Randerath

Dieser Pfingstmontag wird sicher noch lange im Gedächtnis vieler bleiben, die diesen Augenblick herbeigesehnt oder ihn sogar miterlebt haben.

Vollendet ist das große Werk …..

Nach einem fast halbjährlichen Einbau, angefangen von der Bühne bis zur letzten Stimmung, stand alles an seinem Platz. Nahezu 900 Pfeifen haben damit ihren Platz im neuen Instrument gefunden,

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Foto: Vinken



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Wie der „Weiße Sonntag“ entstand

„Weißer Sonntag“ – so wurde ursprünglich der Sonntag „Invocabit“ nach dem ersten Wort des Eingangsgebetes genannt, zugleich der erste

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Wünsche für Kommunionkinder

„Ich wünsche allen Erstkommunionkindern, dass Jesus ihr Freund bleibt, das ganze Leben lang. Ich wünsche ihnen, dass sie ihn nicht vergessen, auch dann nicht, wenn es ihnen gut geht und sie glücklich sind. Und sie sollen auch in traurigen Stunden spüren, dass er da ist und bei ihnen bleibt. Denn diese traurigen Stunden bleiben wohl keinem von uns ganz erspart.“

Text: Bonifatiuswerk/Diaspora-Kinderhilfe In: Pfarrbriefservice.de



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Osternacht

Die Bibel berichtet, dass der Leichnam Jesu noch am Freitagabend vom Kreuz genommen und in das Felsengrab des befreundeten Josef von Arimathäa gelegt wurde. Die Grablegung musste am frühen Abend abgeschlossen sein, weil da der Sabbat, der jüdische Ruhetag, anbrach. Vor dem Grab wurden Wachen aufgestellt,  damit  die Anhänger den Leichnam  nicht entführen und behaupten konnten, er sei am Leben. Die aber waren geflüchtet und hatten sich angstvoll versteckt.

Der Tag der Grabesruhe ist der stillste Tag im Kirchenjahr. Es gibt keine Gottesdienste, kein Glockengeläut. Aber schon in der Nacht zum Sonntag und in der Frühe des Ostermorgens finden in den Kirchen Wachen, Feiern, Gottesdienste und Frühstücke statt. Feuer werden entfacht und gesegnet, Osterkerzen entzündet, Osterwasser geweiht, Kinder getauft und Freudenglocken geläutet. In phantasievollen Bräuchen drücken die Christen ihre Freude über die biblischen Osterberichte aus, nach denen Frauen die Auferstehung Jesu in der Morgenfrühe entdeckten. Noch heute begrüßen sich die Christen gegenseitig mit dem alten Ostergruß: „Der Herr ist auferstanden!" „Er ist wahrhaftig auferstanden!"

 

Text: www.anderezeiten.de In: Pfarrbriefservice.de  

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